Wie funktioniert eine Kamera?

Die Ausstattung (I.)

Kurzfassung

Beim Kamerakauf spielen neben den offensichtlichen Werten wie Sensorgröße, Rauschverhalten, Megapixel, Farbtiefe, Dynamikumfang, Autofokusgeschwindigkeit etc. auch andere Überlegungen eine Rolle. Die unterschiedliche Ausstattung der Kameras mit Funktionen und Zubehör kann ein wichtiger Faktor sein, ich gehe hier und auf der folgenden Seite auf einige dieser Punkte ein.
Kameras werden mit vielen verschiedenen Ausstattungsdetails und Zubehörmöglichkeiten angeboten, aber nicht alle sind wichtig für die Kaufentscheidung.
Hier eine erste Liste in unsortierter Reihenfolge, ich werde auf einige dieser Punkte im folgenden ausführlicher eingehen.

  • Belichtungsautomatiken
  • Belichtungskorrektur
  • wechselbare Belichtungsmessarten
  • optischer Sucher
  • Display
  • Liveview
  • Autofokus
  • Serienbildfunktion
  • Geräusche der Kamera
  • Pufferspeicher
  • Sensorreinigung
  • Abblendtaste
  • Image Stabilizer
  • Fernauslöseranschluss
  • WLAN
  • Firmware
  • (Sucher -) Anzeigen
  • Bracketing
  • Einstellungsmenu
  • Mehrfachbelichtungen
  • Selbstauslöser
  • Wechselsucher/-mattscheiben
  • Messwertspeichertaste
  • eingebauter Blitz
  • Spiegelvorauslösung
  • erhältliches Zubehör
  • Software
  • Herstellersupport
  • Farbräume
  • Histogramm-/Clippinganzeige

  • Vorab:
    Im folgenden werden einzelne Punkte erläutert, die für Sie, je nach Wissenstand, evtl. erst einmal unverständlich sind. Sollte das der Fall sein, so lesen Sie bitte erst noch die folgenden Kapitel "Das Objektiv" und "Belichtung".
    Dieses Kapitel hier ist auch erst dann wirklich wichtig, wenn Sie sich eine Kamera anschaffen wollen. Dann kann gerade auch die Ausstattung der Kamera kaufentscheidend sein. Aus dem Grunde versuche ich versuche hier auch einige der gelegentlich übersehenen "Features" aufzuführen.

    Übrigens: gerade wenn Sie die erste richtige Kamera kaufen wollen, sollten Sie vorher einen meiner Fotokurse zu den Grundlagen der Fotografie besuchen, damit Sie dann beim Kauf mit den wichtigsten Funktionen vertraut sind.
    Dadurch fällt es Ihnen leichter, die richtige Entscheidung beim Kamerakauf zu treffen.
    Damit Sie auch ohne eigenen Fotoapparat mitmachen können, habe ich für kameralose Teilnehmer einige (unterschiedliche) Leihkameras zur Verfügung, die ich nach vorheriger Absprache bei meinen Grundlagenkurse Fotografie zur Verfügung stellen kann.

    Belichtungsautomatik /-korrektur /-messverfahren

    Belichtungskorrektur an  einer Nikon DSLR
    Mit der Belichtungskorrektur (hier an Nikon) kann man man die Belichtung verstärken (+) oder reduzieren (-).
    Die Belichtungsautomatik ist heute Standard, fast alle Kameras bieten sogar mehrere Verfahren dafür an. In dem Zusammenhang ist aber wichtig, dass der Fotograf eingreifen kann. Eine Automatik, die man nicht abschalten oder zumindest beeinflussen kann, ist schlecht für Fotografen, die ihre Bilder gestalten wollen. Aus dem Grund sollte die Kamera eine Möglichkeit zur Belichtungskorrektur haben.
    Zur Messung und Regelung der Belichtung und zu den Automatiken gibt es im Kapitel "Belichtung" ausführliche Informationen.

    Wechselbare Belichtungsmessarten sind natürlich eine feine Sache, aber gerade in der digitalen Welt sind sie nicht zwingend notwendig. Welche Arten zur Verfügung stehen könnten und was ihre jeweiligen Vor- und Nachteile sind, wird im Kapitel "Belichtung" erklärt.

    Messwertspeichertaste(n)

    Für die Beeinflussung der Belichtungsautomatik gibt es an vielen Kameramodellen auch eine Messwertspeichertasten, die, wenn man ein Referenzobjekt anmisst, auf Druck den einmal gemessenen Wert auch bei Änderung des Bildausschnitts beibehalten.
    Bei vielen Kompaktkameras muss man ersatzweise den Auslöser bis zum ersten Druckpunkt drücken. Oft ist das bei den kleinen Kameras auch die einzige Möglichkeit, korrigierend auf die Belichtung einzuwirken.
    Ich mache solche Korrekturen der Belichtung lieber gezielt über die dafür vorgesehene Belichtungskorrektur, aber wenn diese fehlt, ist die Messwertspeicherung die einzige verbleibende Möglichkeit. Und besser als nichts.

    Autofokus

    Der Autofokus (die Kamera kann automatisch auf die richtige Entfernung scharf stellen) kann eine große Hilfe sein, aber auch hier gilt: Man sollte ihn abschalten buzw. beeinflussen können. Es ist ärgerlich, wenn der Autofokus bei Zoobildern sich nicht davon abbringen lässt, auf die Gitter statt auf die Tiere scharf zu stellen.
    Den Autofokus beeinflussen oder auch ganz abschalten zu können ist bei den Kompaktkameras immer noch ein besonderes Feature, bei System- und Spiegelreflexkameras ist es eine Selbstverständlichkeit.

    Backbuttonfocus

    Viele Kameras erlauben es, im Menu den Autofokusvorgang vom Auslöser zu trennen, so das die Kamera nur dann (neu) fokussiert, wenn man eine spezielle Taste (meist auf der Rückseite der Kamera) drückt.
    Das ist gerade bei preiswerten Einsteigermodellen und älteren Kameras hilfreich, bei denen der Autofokussensor in der Bildmitte manchmal dramatisch besser (empfindlicher und präziser) ist als die weiter außen liegenden.
    Man kann dann dank dieser Taste und dem vom Autofokus getrennten Auslöser auf ein Objekt auch außerhalb der Bildmitte fokussieren.
    Dazu verschiebt man den Wunschbildausschnitt, so dass das zu fokussierende Detail in der Bildmitte ist. Dann drückt man die spezielle Autofokustaste, um auf dieses Objekt zu fokussieren. Danach verschiebt man die Kameraposition wieder zum Wunschbildausschnitt.
    Mit einem Druck auf den Auslöser wird jetzt ausgelöst, ohne(!) dass die Kamera die bereits erfolgte Wunschfokussierung ändert.
    Da der Knopf für die Fokussierung oft auf der Rückseite des Fotoapparates ist, spricht man in der Regel vom Back-Button-Focus. Und die Aufnahmetechnik wird als "Focus Than Recompose" oder kurz "FTR" bezeichnet.
    Sie ist nicht immer fehlerfrei, aber sie bietet mir im Alltag so viele Vorteiles, dass ich sie fast ausschließlich verwende.

    Motorischer Filmtransport / Pufferspeicher / Hochformatgriff.

    Früher war der "Motor" oder zumindest der kleinere und leistungsschwächere "Winder" das Erkennungszeichen für den Fotoprofi mit der "Profikamera". Es war meist ein großer, klobiger Motorantrieb, der unter die Kamera geschraubt werden musste und dann den Film transportierte und den Verschluß spannte. Heutzutage ist so ein Antrieb auch in die preiswerten analogen Sucherkameras bereits fest eingebaut.

    Digitalkameras benötigen natürlich keinen Motor für den Filmtransport. Hier gibt es aber eine ähnliche Funktion, das sogenannte Serienbild. Damit ist es möglich, mit einem langen Druck auf den Auslöser eine mehr oder weniger große Zahl von Bildern mehr oder weniger schnell hintereinander aufzunehmen.
    Die heute üblichen Speicherkarten wären für ein solches Dauerfeuer von zum Teil 10 Bildern und mehr je Sekunde viel zu langsam, sie könnten die anfallenden Datenmengen in dieser kurzen Zeit nicht schnell genug aufnehmen. Deshalb stellen die Kameras einen internen schnellen Pufferspeicher zur Verfügung, der die Daten quasi zwischenlagert. Dessen Größe bestimmt dann massgeblich, wie viele Bilder in Serie geschossen werden können.
    Kameras mit kleinem Pufferspeicher sind für die Sportfotografie nicht so optimal, bei Landschaften dagegen spielt die Größe des Pufferspeichers keine so große Rolle.

    Hochformatgriff Canon
    Dieser Hochformatgriff ("Akkukeller") bietet Platz für zwei Akkus, aber der Akku-Platz im Handgriff der Kamera kann damit nicht mehr genutzt werden. Interessant ist, dass der Auslöser und die Einstellknöpfe und -räder am Handgriff zuätzlich vorhanden sind.
    Für einige Digitalkameras gibt es auch Zubehör, das ganz ähnlich aussieht wie die früheren Motoren der analogen Spiegelreflexkameras. Diese sogenannten Hochformatgriffe dienen natürlich nicht mehr dem Filmtransport.
    Sie nehmen statt dessen meist zusätzliche Akkus auf und erlauben so mehr Bilder ohne Akkuwechsel.
    Außerdem besitzen diese Griffe oft einen zusätzlichen Auslöser an der Seite, so dass man die Kamera im Hochformat bequemer halten kann. Die Verlängerung der Kamera durch diesen zusätzlichen Griff nach unten ist darüber hinaus auch bei waagerechter Kamerahaltung für einige Fotografen eine Erleichterung, mit großen Händen lässt sich die Kamera so leichter handhaben.

    Abblendtaste

    Vor vierzig oder mehr Jahren war die automatische Springblende eine Zusatzausstattung, die hier erwähnt worden wäre. Die Blende schloss sich damit immer erst im Moment der Aufnahme auf den eingestellten Wert, das Sucherbild war dadurch heller. Damals ein echtes Kaufargument, ein Haben-Wollen-Feature.
    Mittlerweile ist die Springblende aber schon seit Jahrzehnten Standard. Man wird wohl keine Spiegelreflexkamera mehr ohne sie finden. Und auch viele Systemkameras besitzen sie aus ganz ähnlichen Gründen wie die DSLRs.
    Das helle Sucherbild ist toll, aber da durch diese automatische Springblende die Blende vor der eigentlichen Aufnahme immer voll geöffnet ist, kann man im Sucher dann leider nicht mehr die bei der Aufnahme relevante Ausdehnung der Schärfentiefe erkennen.
    Deshalb brauchte man als Zusatzausstattung für solche Kameras eine Abblendtaste, die auf Wunsch die Blende auf den eingestellten Wert schließt. Nicht nur in diesem Fall ist das "Feature" der Vergangenheit (hier: Springblende) der Grund für das "Feature" der Gegenwart (hier: Abblendtaste).
    Mit der Abblendtaste wird es dann möglich, schon vor der Aufnahme im Sucher (oder heutzutage auch auf dem Display) die tatsächliche Ausdehnung der Schärfentiefe zu kontrollieren.
    Analog gab es auch nach der Aufnahme keine Möglichkeit der Schärfentiefenkontrolle, mam musste warten, bis der Film entwickelt und das Bild vergrößert war. Das war damals die große Zeit der Schärfentieferechner und Abblendtasten. (Auf der Website der Fotoschule-Ruhr gibt es übrigens meinen Schärfentieferechner und meine Schärfentieferechenscheiben, sogar mit Anleitungsvideo.)

    Heute, in der digitalen Welt, ist die Abblendtaste aber bei weitem nicht mehr so wichtig. Spätestens wenn das Bild im Kasten ist, kann man ja auf dem Display der Kamera die Schärfentiefe überprüfen. Und durch die Lupenfunktion geht das sehr komfortabel und präzise.
    Das war in der analogen Welt nicht möglich, da war die Abblendtaste vor der Aufnahme die einzige Chance, einen visuellen Anhalt der Schärfentiefe zu bekommen.

    Fernauslöseranschluss

    Mit dem Fernauslöser (früher war das ein mechanischer Drahtauslöser ) kann man die Kamera auslösen, ohne das Gehäuse zu berühren. Für Langzeitbelichtungen ist so etwas natürlich ideal, vor allem, wenn das Stativ nicht 100%ig stabil ist. Der Fernauslöser funktioniert meist elektrisch per Kabel, bei manchen Kameras und als Zubehör gibt es ihn auch als Infrarot- oder Funkauslöser.

    Yongnuo Funkfernauslöser.
    Sie können damit nicht nur die Kamera auslösen, sodern auch eine Funkverbindung zu einem entfernt plazierten Blitz aufbauen.
    (Affiliate Link, ich erhalte etwas Provision)
    Leider wird er bei Kompaktkameras gerne eingespart. Man kann sich zwar in einigen Situationen mit einem Selbstauslöser behelfen, doch es ist beileibe kein vollwertiger Ersatz. Im Bereich "Zubehör", unter "Stativ", können Sie lesen, wie man sich eine Befestigungsmöglichkeit für einen mechanischen Fernauslöser selbst basteln kann.


    Für Langzeitbelichtungen braucht man einen Fernauslöser oder muss sich mit dem Selbstauslöser behelfen.
    Heutzutage bieten viele moderne Kameras die Möglichkeit, über WLAN Kontakt zu einem Rechner, Tablet oder Smartphone aufzunehmen. Darüber ist dann oft auch eine Fernsteuermöglichkeit zu erreichen, die mit Livebild und Belichtungssteuerung weit über einen klassischen Fernauslöser hinausgeht.
    Mehr dazu weiter unten.

    Wechselsucher und -mattscheiben

    Wechselsucher waren in der analogen Welt ein wichtiges Kriterium, wenn man eine (Spiegelreflexkamera) Kamera für spezielle Aufnahmegebiete einsetzen wollte. So konnte man durch besondere Sucher auch aus ungewöhnlichen Winkeln (Winkelsucher ) oder aus größerem Abstand, z.B. hinter einer Schutzbrille, (High-Eyepoint-Sucher) auf das Sucherbild blicken.
    Es gab auch für einige (analoge) Sucherkameras Wechselsucher, um bei einem Objektivwechsel das Sucherbild an "extremere" Objektive anzupassen.
    Da heutzutage in solchen Fällen häufig das Display der digitalen Kamera als Sucher verwendet werden kann, ist das Thema Wechselsucher eher nur noch etwas für Spezialisten.
    Bei den Mattscheiben sieht das anders aus, da kann es auch an einer DSLR sehr sinnvoll sein, wenn sich dei Mattscheiben wechseln lassen. Eine Rastermattscheibe zum Beispiel ist sowohl bei Reproduktionen als auch bei Architekturaufnahmen hilfreich.

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    Systemkameras, die statt der Mattscheibe einen Monitor haben, sind da natürlich im Vorteil, dort kann man auch elektronische Wasserwaagen etc. zusätzlich einblenden.
    Doch die Hersteller von DSLRs schlafen nicht. Einige setzen mittlerweile Mattscheiben ein, mit denen sich ein Gitterraster zum Ausrichten der Kamera oder eine elektronische Wasserwaage in die Mattscheibe einblenden lassen.

    Optischer Sucher

    Der optische Sucher fehlt bei vielen Kompaktkameras. <
    Und viele fotografieren heutzutage selbst mit DSLRs (die in der Regel über einen guten optischen Sucher verfügen), indem sie das zu fotografierende Motiv auf dem Display (in Liveview) betrachten. Man könnte glauben, der optische Sucher hätte ausgedient.
    Aber gerade in heller Umgebung, wo man auf em Display nicht viel erkennen kann, aber auch im Dunkeln, wo die zusätzliche Auflage der Kamera an der Stirn gegen das Verwackeln helfen kann, ist das nicht optimal.
    Vielen DSLRs sind im Gegensatz zu Systemkameras nicht auf die Benutzung eines elektronischen Suchers/Displays spezialisiert. Bei den Spiegelreflexkameras kann durch Liveview der Auslöseprozess stark verzögert werden, weil nach dem Druck auf den Auslöser die Kamera erst Liveview beenden, dann das Foto aufnehmen und dann Liveview wieder aktivieren muss.
    Das ginge dann mit einem optischen Sucher, viel schneller.

    Display

    Das Display ist natürlich ein echtes "Feature" der Digitalkameras.
    Beid en vielen Varianten kommt es zum einen darauf an, dass es ausreichend hell (und für dunkle Umgebungen auch dimmbar) ist. Es sollte eine möglichst scharfe, fein aufgelöste Darstellung ohne Farbstich bieten.
    Und es sollte gut zu sehen sein. So ist es manchmal ausgesprochen hilfreich, wenn das Display klappbar und/oder schwenkbar ist. (Die mechanische Qualität der Kamera sollte darunter aber nicht leiden).
    Große Displays sind, außer wenn die Kameras klein bleiben sollen, besser als kleine. Und wenn dann auf gleicher Displayfläche noch möglichst viele Bildpunkte erkennbar sind, die Pixeldichte also hoch ist, lässt sich auch die Schärfe mehr oder weniger gut beurteilen.

    Liveview

    Bei Kompaktkameras ist es Schnee von gestern, aber im Bereich der digitalen Spiegelreflexkameras gibt es Liveview erst seit einigen Jahren. Damit ist die Möglichkeit gemeint, das Bild noch vor der Belichtung auf dem Display zu betrachten.
    Bei einer Spiegelreflexkamera ist vor dem Belichten normalerweise der Verschluss geschlossen und der Spiegel zur Betrachtung des Motivs durch den Sucher heruntergeklappt. Der Sensor erhält also kein Licht und kann somit auch nicht das Display mit Informationen versorgen.
    Bei den meisten Spiegelreflexkameras mit Liveview wird der Spiegel hochgeklappt, der Verschluss geöffnet, und nun kann man das Motiv auf dem Display beurteilen. Das ist in manchen Situationen sehr praktisch, aber es hat auch Nachteile.
    Meist kann der Autofokus gar nicht oder nur eingeschränkt funktionieren. Liveview verbraucht auch viel Akkuleistung. Und der Sensor wird nach und nach wärmer, das Rauschen kann zunehmen.
    Aber es sind, neben der bequemen Bildbetrachtung auf dem Display, auch andere Vorteile vorhanden. So verfügen viele DSLRs zwar über eine größere Anzahl von Autofokuspunkten, aber diese liegen nur selten im Randbereich der Bilder. Mit Liveview und selektivem Autofokus, evtl. gekoppelt mit Facedetection ist es möglich, auch in diese Randbereiche präzise zu fokussieren.
    Mit Liveview kann man bei manueller Fokussierung (am besten vom Stativ) das Sucherbild auf dem Display stark vergrößern, eine wirklich Hilfe in kniffligen Situationen.


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