Glossar

Cropkamera, Cropsensor

Der Begriff "crop" stammt aus dem Englischen und bezeichnet "beschnitten", "kupiert" oder "gestutzt", hat also etwas mit "wegschneiden" und "verkleinern" zu tun.
Mit "Cropkamera" oder "Cropsensor" oder gecroppte Kamera bezeichnet man eine Kamera, deren Sensor kleiner ist als das Kleinbildnegativ. In der analogen Welt der Fotografie gabe es die weit verbreiteten Kleinbildfilme. Die darauf belichteten Bilder hatten (bis auf Ausnahmen: "Halbformat") eine Größe von 24mm*36mm.
Die meisten digitalen Kameras, speziell die aus dem "Nicht-Profi-Segment", weisen etwas bis drastisch kleinere Sensoren auf.
Diese Verkleinerung der Sensorfläche hat Einfluss auf den im Bild wiedergegebenen Bildwinkel und damit auf die gestalterische Wirkung der verschiedenen Brennweiten.

Siehe auch "kleinbildäquivalent" und "Vollformatkamera"


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