Scheimpflugregel

Kurz gefaßt besagt die Scheimpflugregel, das sich die Filmebene, die Objektivebene und die Schärfeebene in einem Punkt (besser: in einer Linie) schneiden.
Dadurch ist es möglich, die Schärfeebene, die sich bei „normalen" Kameras immer parallel zu Film / Chip und Objektiv vor der Kamera befindet, durch Schwenken des Objektives und/oder der Aufzeichnungsebene schräg in den Raum zu legen. So wird ohne Abblenden scheinbar eine Tiefenausdehnung der Schärfe erreicht.

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