Kondensorvergrößerer
Kondensorvergrößerer nutzen zum gleichmäßigen Ausleuchten des Negatives eine Linse
zwischen Lampe und Negativ, den Kondensor.
Das Lcht eines KV ist gerichtet und wirkt deshalb recht hart. Allerdings arbeiten KV
deshalb auch sehr scharf. Leider zeigt die Schärfe das Korn und Staubflusen sehr gut.
KV werden überwiegend für die Schwarzweißfotografie genutzt.
s.a.: Diffusorvergrößerer

Aufbau eines typischen
Kondensor-Vergrößerers (für die
Schwarzweiß - Duka)
Auf dem Grundbrett (9) ist eine
Säule befestigt, an der eine
Vorrichtung (1) ist, mit der Sie die
Höhe des Lampenkopfes, und damit
den Grad der Vergrößerung
beeinflussen können.
Der Lampenkopf besteht aus dem
eigentlichen Lampengehäuse (4), in
dem die Glühbirne und der
Kondensor sind. Unter dem
Lampengehäuse ist evtl. eine
Filterschublade (5), in die z.B.: Filter
für Multigradepapiere eingelegt
werden können.
Die Negativbühne (6) sollte mit
verschiebbaren Maskenbändern
ausgestattet sein.
Das Objektiv (8) läßt sich in seinem
Abstand zum Negativ verändern
durch den Scharfeinstellmechanismus
(7). Dadurch kann auch bei
unterschiedlichen
Vergrößerungsmaßstäben exakt auf
das Negativ fokussiert werden.
Durch Lösen der Fixierung (3)
können Sie den Stab (2), an dem die
Lampe befestigt ist, in seiner Position
zum Kondensor verändern. Dadurch
lassen sich Ungleichmäßigkeiten in
der Ausleuchtung reduzieren oder
ganz beseitigen.
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